Beschreibung
Über das Schmuckstück
KOS ist ein Halsreif wie eine klare Linie aus Licht – warm, ruhig und von skulpturaler Präsenz. Bernstein und Malachit treffen in einer Komposition zusammen, die sich nicht an Trends orientiert, sondern an Form, Material und Balance.
Design & Silhouette
Der Halsreif wirkt wie ein Rahmen – eine konzentrierte, klare Silhouette, die den Hals betont und zugleich Raum lässt. Der Bernstein bringt eine honigwarme Leuchtkraft, die eher glimmt als glänzt; Malachit setzt dazu eine mineralische Tiefe mit seiner charakteristischen Zeichnung. Durch die Nähe zum Körper entsteht eine sehr unmittelbare Wirkung: ruhig, präsent und selbstverständlich.
Materialien & Herkunft
Bernstein ist ein Material mit besonderer Wärme und Leichtigkeit – wie eingefangenes Licht in weicher Form. Malachit bildet den bewussten Gegenpol: dichter, kühler, mit einer Zeichnung, die wie eine Landschaft in Stein wirkt und jede Oberfläche einzigartig macht. Für KOS werden die Elemente einzeln ausgewählt und so abgestimmt, dass Ton und Struktur als harmonische Einheit erscheinen – nicht als Kontrast um des Effekts willen, sondern als präzise Komposition.
Worte der Künstlerin
„KOS ist für mich ein Stück, das wie ein ruhiger Rahmen wirkt. Ich liebe die Spannung aus warmem Bernstein und dem tiefen Grün des Malachits – wie Sonne und Stein in einer klaren Linie.“
Trageinspiration
KOS wirkt besonders stark zu reduzierten Looks – ein weißes Hemd, ein schwarzer Rollkragen, eine klare Seidenbluse oder ein schlichtes Kleid lassen die Materialien sprechen. Als Statement nah am Hals funktioniert es auch mit offenen Haaren sehr modern; mit hochgestecktem Haar wirkt die Silhouette skulpturaler und noch konzentrierter.
Da jedes Stück als Unikat entsteht, passen wir Länge, Proportionen und Details gerne individuell an.
Atelier & Handwerk
Entwurf, Materialauswahl und Fertigung erfolgen in sorgfältiger Handarbeit im Atelier – über mehrere Arbeitsschritte hinweg. Gerade bei einem Halsreif entscheidet die Präzision in Form, Sitz und Balance darüber, ob ein Stück selbstverständlich wirkt – und genau diese Sorgfalt prägt KOS.






